Liebe LeserInnen,
Ich weiß, dass es schon über 2 Wochen her ist, dass ich meinen letzten Eintrag geschrieben habe. Es geht mir sehr gut, aber leider fehlt mir momentan die Zeit und Ruhe um den Bericht „Pamir Highway 2“ und „Pamir Highway 3“ zu schreiben. Gründe dafür sind:
- Es beginnt bereits spürbar der Herbst, und ich muss schleunigst in die Mongolei gelangen, um nicht in den nächsten Wochen eingeschneit zu werden.
- Auf Grund eines Unfalls, habe ich 5 Tage fürs Reparieren des Motorrades verloren
Gleich vorab: Ich hatte am Pamir Higway (auf 3.500m Höhe) einen kleinen Crash, bei dem mir nicht viel passiert ist, aber das Motorrad ganz schön was abbekommen hat. Trotz gerissenem Heckrahmen, nicht vorhandenem Windschild und gebrochenem Frontträger (Halter für Cockpit und Scheinwerfer), konnte ich den Pamir Highway die restlichen 4 Tage fertig fahren. –> Fotos zur provisorischen Reparatur mittels Klebeband, Schlauchschellen und Spanngurten sowie die Geschichte, wie ein Tischler einen wichtigen Ersatzteil gefertigt hat, gibts dann im Bericht „Pamir Highway 2“.
Seit dem ich wieder „in der Zivilisation“ bin, habe ich jede freie Minute in das Motorrad gesteckt, um es wieder fit für die Weiterfahrt zu machen.
Kirgistan
Nun bin ich wieder on-the-road und habe die letzten 2 Tage Kirgisistan bereist. Dieses Land ist landschaftlich das schönste, das ich bis jetzt bereist habe. Leider fehlt mir die Zeit um es genauer kennenzulernen, da ich bereits heute die Grenze zu Kasachstan hinter mir lassen möchte.
Hier ein paar Bilder der letzten 48 Stunden:






















Bei völliger Dunkelheit, schmutzig und müde, dann doch in einem günstigen aber schönen Hotel angekommen 😁
