Bulgarien

Gestärkt mit einem deftigen ‚bacon & eggs‘ Frühstück in Belgrad, verbrachte ich die gesamte Etappe von Belgrad nach Sofia in meinem Regengewand. Aufgrund der niedrigen Temperaturen und permanenten Nieselregen, war dies aber nicht weiter schlimm. Nach größtenteils neu ausgebauten Autobahnen, gingen die letzten 50km in Serbien durch das Nilsava-Tal entlang einer Kurven- und Tunnelreichen Straße. (Lessons learned: Sonnenbrille vor den Tunnels abnehmen, denn sie sind nicht beleuchtet …)

Die Grenzwartezeit zu Bulgarien betrug ca. 1,5 Stunden, was aber auf Grund der 12 Grad Umgebungstemperatur eine eher angenehme Zeit war. Die Strasse nach der Grenze gab mir bereits Anlass mein Motorrad auf schlechten Straßen zu testen. Über anfangs gutes ging es danach über eine sehr durchlöchertes Pflastersteinstraße in Richtung Sofia. Gegen 19:30 traf ich auf einem kleinen Campingplatz ein, wo ich mein Zelt neben den Ca/Ex (13 bis 16 jährige Pfadfinder) der Gruppe Graz 11 aufstellen konnte. Erst gegen 1 Uhr nachts schafften wir es dann alle ins Zelt.

3 Kommentare

  1. Sehr cool, Ihre Reise so genau verfolgen zu können. Gehört zu meinen täglichen Highlights, ist ja nicht gerade alltäglich was Sie da machen. Liebe Grüße und alles Gute weiterhin!

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  2. Mit Pfadis zusammen zu kommen war sicher ein schönes Erlebnis. 12 C und Regen ist suboptimal. Weiterhin gute Fahrt, wohl nördlich rund ums Schwarze Meer.?? Oder ist
    TR nun doch für Biker OFFEN?

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