Ich bin bereits am Donnerstag Abend an die Grenze zur Türkei gekommen. Nach ca. 2-stündiger Grenzwartezeit durfte ich dann endlich passieren.
Da es schon relativ spät und fast dunkel war, beschloss ich etwas gutes zu essen und danach einen Campingplatz in Edirne anzusteuern.
Am Freitagmorgen ging’s dann Richtung Süden (nach Gelibolu) um das Marmarameer mit der Fähre zu überqueren (von einer Fahrt durch Istanbul wurde mir abgeraten, da es viele Stunden in Anspruch nimmt und im Stau richtig heiß werden kann)
Die Geschichte von dem umgefallenen Motorrad, der Fähre und dem Campingplatz kennt ihr ja schon (siehe Beitrag „erste Panne“)…
Am Campingplatz habe ich Tayfun, einem Motorradfahrer aus Istanbul, kennengelernt. Er zeigte mir am Abend die Stadt Erdek und wir haben auch gleich 3 Portionen der traditionell mit Reis gefüllten Muscheln gegessen.
Da in der Nähe des Campingplatzes Überreste eines römischen Tempels „herumliegen“ haben wir diese auch gleich besucht. Man muss ein echter Insider sein, um die versteckte Stelle zu finden wo heute noch fein bearbeitete Teile des Tempels zu sehen sind.
Die weitere Strecke führte mich anfangs durch Olivenplantagen und später in das Hochland auf mehr als 1.300m Höhe.
– Fortsetzung im nächsten Beitrag.







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Jetzt hast du ja schon die Türkei verlassen! Die Schrift schaut nun ganz anders aus!?? Bin neugierig, wie du dich weiter verständigen wirst. 👨🎓aber du wirst das schon schaffen 👨🎓👍😴
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